Die Meilensteine

Vom Tor zur Welt in die Weltstadt mit Herz. Und dabei stets der hanseatischen Tradition des ehrbaren Kaufmanns treu. Lesen Sie im Folgenden mehr über unsere fast 100 Jahre umspannende Unternehmensgeschichte.

2017

Mit der nächsten Generation in die Zukunft

Koppermann 2017

Der 30-jährige Diplomingenieur Michael Koppermann, Sohn des Inhaberehepaares Monika und Peter Koppermann, tritt in das 1919 in Hamburg gegründete Unternehmen ein. Nach seinem Studium absolvierte Michael Koppermann zunächst ein Management Trainee Programm beim firmeneigenen chinesischen Joint Venture und sammelte danach ebenfalls in Asien einige Jahre Berufserfahrung außerhalb des Familienunternehmens in einem deutschen Konzern. „Dass sich Michael dazu entschlossen hat, in das Familienunternehmen einzutreten, macht uns sehr stolz und setzt auch für unsere Partner auf der ganzen Welt ein positives Zeichen für die Zukunft.

2015

Koppermann Italia – Wachstum im Textilzentrum Europas

Koppermann 2015

Durch die frühzeitige Spezialisierung auf hochwertige Stoffe für anspruchsvolle Kunden aus der Modeindustrie geht die Tochterfirma Koppermann Italia erfolgreich aus der Wirtschaftskrise 2009 hervor. In den Folgejahren gelingt es, die Umsätze kontinuierlich zu steigern. Die hohen Ansprüche der Kunden an Lieferfähigkeit und Flexibilität machen eine Zusammenlegung von Verwaltung und Lager nötig. 25 km nordwestlich der Modemetropole Mailand findet sich ein geeignetes Gebäude, das alle Voraussetzungen erfüllt: strategisch optimal gelegen, wird die Gemeinde Uboldo zur neuen Heimat von Koppermann Italia im Textilzentrum Europas.

2014

Ein neues Level des Produktdatenmanagements

Koppermann 2014

Nach zweijähriger Projektphase wird die bisher größte im IT-Bereich getätigte Investition der Firmengeschichte erfolgreich abgeschlossen: Die Implementierung des Produktdaten-Managementsystems Tex-Define™ der ehemaligen Schwesterfirma Koppermann Computersysteme. Firmen-Knowhow aus über 90 Jahren wird nun zentral in einer transparenten Datenbank mit Artikel- und Herstellerstammdaten gesichert. Sämtliche Produktionsdaten der über 1.000 Artikel, die Koppermann laufend im Sortiment führt, können gebündelt hinterlegt werden und sind jederzeit abrufbar. Durch die lückenlose Produktionsüberwachung werden etwaige Qualitätsrisiken frühzeitig erkannt. Die Einführung von Tex-Define hebt das Unternehmen auf eine neue Stufe bezüglich Zuverlässigkeit und Liefertreue.

2013

Tradition und Innovation. Stabil verwoben

Koppermann 2013

„Das Gute bewahren und für das Neue aufgeschlossen sein“. Getreu der Firmenphilosophie nimmt Koppermann die ständig wachsenden Anforderungen einer technisch hochentwickelten Arbeitswelt zum Anlass, um den eigenen Internetauftritt auf eine neue Plattform zu stellen. Im Frühjahr 2013 präsentiert das Unternehmen den neuen Online-Auftritt mit hochleistungsfähigem Internetshop.

2012

Gut aufgestellt in die Zukunft

Peter Koppermann überträgt Firmenanteile an seine Ehefrau Monika und die gemeinsamen Kinder Claudia und Michael Koppermann. Damit ist ein erster Schritt in Richtung des nächsten Generationenwechsel gemacht. Michael Koppermann absolviert nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Ingenieurstudium ein Management Trainee Programm in China und Singapur.

2011

Unternehmen mit Weitblick

Koppermann 2011

Koppermann ist einer der Preisträger des Wettbewerbs „Unternehmen mit Weitblick“, mit dem die Agentur für Arbeit zusammen mit der IHK München Unternehmen prämiert, die eine besonders gute, vorausschauende Personalplanung und -entwicklung verfolgen. Der Preis wird jährlich an Firmen vergeben, die sich bei der Beschäftigung oder Neueinstellung von Mitarbeiter/innen für geeignete Bewerber entscheiden – unabhängig von deren Alter – und damit eine Vorbildfunktion erfüllen, die zum Leitbild für andere Unternehmen werden soll. „Die Kombination aus Stabilität, Erfahrung und Knowhow der Generation 50 plus und der Dynamik, Unbekümmertheit und Frische der Jugend – das ist der Mix, der uns seit Jahren erfolgreich macht“, so Peter Koppermann im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Oktober in der IHK Bayern.

2010

Abschied von Walter Koppermann

Koppermann 2010

Am 4.Dezember verstirbt Walter Koppermann im Alter von 91 Jahren. Die Textilindustrie nimmt Abschied von einem der großen Wegbereiter der Branche. Durch seinen Pioniergeist, seine Risikofreude, sein unternehmerisches Geschick und seine Energie hat er in den über 50 Jahren (1935-1989) seines Schaffens

die Kriegs- und Nachkriegswirren gemeistert, den Grundstein für die Entwicklung des Textilgeschäfts von Koppermann gelegt und damit den heutigen Erfolg der Firma ermöglicht.
2010

Polygiene – Safer to touch

Koppermann 2010

Koppermann wird Exklusiv-Vertriebspartner der Firma Polygiene für den Objektbereich in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf der Heimtextil 2010 werden die mit Polygiene ausgerüsteten Produkte erstmals präsentiert, z. B. antibakterielle Bettwäsche. Polygiene verhindert das Mikroben- und Bakterienwachstum durch die Anwendung antimikrobieller Lösungen auf Basis von Silbersalzen.

2009

Wir lassen die Hüllen fallen

Koppermann 2009

Der Juli 2009 markiert einen großen Schritt in der Firmengeschichte: den Umzug ins erste, firmeneigene Betriebsgebäude seit der Gründung des Unternehmens. HOT = Home Of Textiles / Ökologisch. Nachhaltig. Energie-effizient. 10% der Gesamtkosten wurden ins Umweltkonzept investiert. Innovative Ideen prägen das Design des Gebäudes und die Gestaltung der Arbeitsplätze. So präsentiert sich das HOTquarter mit eingebauter Kundenfreundlichkeit. Denn hier entfaltet sich ein positives Arbeitsklima und eine Kommunikation der kurzen Wege.

2008

Bio Boom

Koppermann 2008

Koppermann nimmt den Faden auf – mit 100% naturreinem Wohlfühl-Stoff und bietet zwei nachhaltige Neuheiten im Programm:

Hochwertige Rohgewebe aus 100% Organic Cotton. Die richtige Antwort auf die wachsende Nachfrage vieler Verbraucher, die auch in puncto Textil mit der Natur im Reinen sein wollen. Die Baumwolle stammt zu 100% aus zertifiziertem, ökologischem Organic Cotton-Anbau in Reinkultur – ohne künstliche Düngemittel und ohne Pestizide. Das schont die Umwelt und zu.

2007

Wir leben und weben Vielfalt

Koppermann 2007

Unter dem Motto präsentiert Koppermann auf der Heimtex „das erste Auto, das wirklich Stoff gibt“. Der Oldtimer aus dem Jahr 1969 wurde komplett mit den vielfältigen Textilien des Hauses überzogen. Ein echter Hingucker und zweifellos der Publikumsliebling auf der größten Heimtextilmesse der Welt.

2003

Attraktiver Arbeitgeber

Koppermann Textilien wird als einer der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet. Dieser Erfolg ist das Ergebnis einer großangelegten Studie, die von der Unternehmensberatung Hewitt Associated in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt und dem Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) realisiert wurde. Koppermann gewinnt unter den mehr als 100 teilnehmenden Firmen vor Konzernen wie Deutsche Börse AG, Porsche Holding, KSB Pumpen, Steigenberger Hotels und Sony.

2002

Ausgezeichnet

Koppermann 2002

Koppermann Textilien wird vom Hohenstein Institut nach dem Öko-Tex Standard 100 zertifiziert. Viele Produkte im Segment der Objekttextilien sowie im Segment der Rohgewebe werden nach den strengen Öko-Tex Kriterien produziert. Der Spanische Markt für Rohgewebe wird zusammen mit erfahrenen Vertriebsexperten für die iberische Halbinsel erschlossen.

2000

Vorn dabei im E-Business

Der Internet Shop des Unternehmens geht online. Damit haben die Kunden die Möglichkeit, rund um die Uhr Online-Bestellungen aufzugeben. Sicher, schnell und bequem. 24 Stunden am Tag. Und an 365 Tagen im Jahr. Aktuelle Warenbestände, vielfältige Informationen zum Unternehmen und eine Rubrik „Sonderangebote“ runden dieses Service-Portal ab. Der Internet Shop gilt als Novum in der Branche.

1998

Konzentration in einer Hand

Peter Koppermann erwirbt die noch in Familienbesitz befindlichen letzten 10% der Anteile an der G. Koppermann & Co. GmbH und ist nun alleiniger Gesellschafter. Dieser Vorgang markiert den erfolgreichen Abschluss des Generationsübergangs.

1996

Ein bedeutsames Jahr

Koppermann 1996

Walter Koppermann veräußert seine Geschäftsanteile an Sohn Peter und tritt in den Ruhestand. Das Datum markiert den endgültigen Vollzug des Generationenwechsels. Der erfolgreiche Übergang ist auch der großen Unterstützung der Beiräte Klaus Stocks und Claus Ebrecht zu verdanken. Die langjährige Hausbank Mees Pierson wird auf Grund von Umstrukturierungen im Bankwesen geschlossen, kurz darauf auch die Banken National Westminster und Schröder Münchmeier Hengst & Co. Koppermann muss kurzfristig über die Hälfte der bestehenden Kreditlinien ersetzen. Dies gelingt auf der ganzen Linie.

1995

Eine Tochter wird selbstständig

Koppermann 1995

Koppermann Computersysteme, die mittlerweile mit viel Erfolg weltweit Softwarelösungen für die Textilindustrie vertreibt, wird an Wolfgang Koppermann und seinen Partner Andreas Lachner übergeben. Es ist der Einstieg in den Generationswechsel. 1995 tritt Werner Pfleghar, der langjährige Geschäftsführer des Unternehmens, in den Ruhestand. Zugleich übernimmt er den Vorsitz im Beirat. So bleiben seine Erfahrungen und sein gesammeltes Know-How der Firma erhalten.

1994

Ein markantes Ereignis

Koppermann 1994

Die G. Koppermann & Co. GmbH kann ihr 75-jähriges Bestehen feiern. Mit einem Jubiläumsfest im Forsthaus Wörnbrunn, das auch in der Presse viel Beachtung findet. Auf der Gästeliste stehen Lieferanten, die aus aller Welt anreisen, viele wichtige Kunden aus Ost und West, sowie Bankvertreter und Berater. Bei Koppermann Italia, mittlerweile die Basis des europaweiten Vertriebs, der sich immer besser entwickelt, ist Margret Metz zur Geschäftsführerin aufgestiegen.

1990

Enter New Business

Koppermann 1990

Das Unternehmen gliedert den Computerbereich in die Tochterfirma Koppermann Computersysteme GmbH aus. Mit Wolfgang Koppermann und Andreas Lachner werden zwei ausgewiesene EDV-Spezialisten Mitgesellschafter und Geschäftsführer der Neugründung, die auf dem Markt Zeichen setzt: Weil man sehr hohe Ansprüche an CAD-Programme stellt, entwickelt die Firma eine eigene Software. Dieses Textil-Design Programm made by Koppermann ist heute weltweit mit Erfolg im Einsatz.

1987

Neues Netzwerk gewebt

Koppermann 1987

Koppermann Textilien wird erneut Vertriebspartner für den japanischen Mitsubishi-Konzern – und nimmt dessen CAD-Programme (Computer aided design) für die Textilindustrie ins Sortiment auf. Wolfgang Koppermann, der Bruder von Peter Koppermann, wird mit der Leitung des Computer-Projektes betraut.

1986

Neues Engagement im Süden

Die Gesellschaft Koppermann Nederland wird an ihren Geschäftsführer in Holland verkauft. Die freiwerdenden Mittel investiert das Unternehmen in eine neue Tochter, die 1987 entsteht: Koppermann Italia. Sitz der Gründung ist Mailand. Ein strategischer Entschluss: Koppermann beginnt damit, das Segment Objekttextilien als eigenen selbständigen Geschäftsbereich aufzubauen. Daher ist das Unternehmen erstmals als Aussteller auf der Heimtex-Messe in Frankfurt präsent.

1985

Die dritte Generation

1985

Sohn Peter Koppermann wird Teilhaber des Unternehmens. Seine betriebswirtschaftliche Ausbildung und Kompetenz fördern die Innovations-Kultur der Firma – vor allem in der betrieblichen Organisation, in der EDV und im Devisengeschäft. Getreu der Firmen-Philosophie von Koppermann Textilien: „Das Gute bewahren und für das Neue aufgeschlossen sein“.

2018-03-15
1979

Aktiv auf Spezialmärkten

Koppermann 1979

Das Bettwäschegeschäft wird zu einem Vollsortiment für Krankenhäuser, Alten- und Wohnheime weiterentwickelt.

1977

Innovation aus Tradition

Koppermann hat sich im Gewebemarkt erfolgreich etabliert. Deshalb versucht Walter Koppermann durch den Erwerb der Firma Eurotronica, auch im aufstrebenden Elektronik-Markt Fuß zu fassen. Als die Branche jedoch von einem konstanten Preisverfall in Mitleidenschaft gezogen wird, reagiert der flexible Geschäftsmann 1982 mit der Liquidation der Eurotronica.

2018-03-15
1973

Eine zweite Tochter kommt hinzu

1973

Das Unternehmen gründet die Koppermann Nederland für den Gewebevertrieb in den Beneluxländern. Sitz ist Almelo, das Zentrum der holländischen Textilwirtschaft.

1967

Koppermann bezieht ein neues Segment

Koppermann 1967

Der Handel mit Druckbettwäsche ergänzt das Angebot. Die Ware kommt vor allem aus Indien.

1965

Wendepunkt in der Firmengeschichte

Koppermann 1965

Das Geschäft mit Rohfasern ist endgültig vorbei. Infolgedessen konzentriert Walter Koppermann seine unternehmerischen Aktivitäten auf den direkten Marktzugang für Rohgewebe. Gemeinsam mit dem neuen Mitarbeiter Werner Pfleghar, einem Textilfachmann, werden auf dem deutschen Markt bis dahin unbekannte Gewebehersteller akquiriert und ein Lieferantennetz aufgebaut. Hauptlieferländer werden Indien und Taiwan.

1964

Das Ende an der Elbe

Koppermann 1964

Koppermann entschließt sich, das Geschäft mit Rohjute und Sisal aufzugeben. Somit wird das Büro in Hamburg geschlossen. München avanciert zum Stammsitz des Unternehmens. Eine weitere Entwicklung: Hanf und Flachs werden zunehmend durch Synthetikfasern verdrängt. Walter Koppermann sucht und findet erste Lieferanten für den Rohgewebeimport in Ägypten und Jugoslawien. Da der direkte Marktzugang noch nicht ausreicht, arbeitet Koppermann als Vertriebspartner für den Mitsubishi-Konzern.

1955

Ein Auf und Ab

Rohjute und Sisal werden zu Spekulationsobjekten an der Börse. Ein Vorgang, der die Geschäftsentwicklung in Hamburg nachhaltig beeinträchtigt. Hingegen ist das Geschäft mit Hanf (der nun auch aus Ungarn, Rumänien und Bulgarien bezogen wird) und ebenso mit Flachs in München stabil und solide.

1950-52

Aufschwung in Richtung Wirtschaftswunder

Koppermann 1950

Die Liberalisierung des Importhandels, eine Folge der Währungsreform, zeigt deutliche Wirkungen. Firmengründer Georg Koppermann zieht sich allmählich aus dem Geschäft zurück. Der Hamburger Stammsitz konzentriert sich auf das Geschäft mit Rohjute (vorwiegend aus Indien) und Sisal (Brasilien). Dagegen widmet sich die Münchener Niederlassung dem Handel mit Hanf (aus Jugoslawien, Italien, China) und Flachs (aus Holland, Belgien, Russland).

1948

Währungsreform am 20. Juni

Koppermann 1948

Die Geburtsstunde der D-Mark. Und damit wird es wieder möglich, den Lebensunterhalt der Familie durch die Einkünfte aus dem Importhandel zu bestreiten.

1946

Ein Neuanfang auch im Süden

Walter Koppermann übernimmt die Münchner Niederlassung und zieht in die bayrische Landeshauptstadt. Hier lernt er auch seine spätere Frau Annemarie kennen. Dank ihrer Vielsprachigkeit und ihrem organisatorischen Geschick trägt sie maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei.

1945

Neuanfang in der Stunde Null

Das Hamburger Büro ist zerbombt. Und das Wohnhaus der Familie wird zunächst beschlagnahmt, dann aber vom englischen Militär wieder freigegeben: Hier quartiert Koppermann seine Büroräume provisorisch ein. Damit sich die Firma an kontingentierten Einfuhren zu Fixpreisen beteiligen kann, erhält sie Import-Quoten, die sich an den Umsätzen der Vorkriegszeit orientieren.

1939-45

Die Kriegsjahre

Die Reichsstelle für Bastfasern in Minden verpflichtet den heimischen Importhandel, die Versorgung der deutschen Spinnereien während des Krieges zu gewährleisten. Lieferquellen sind in erster Linie Italien und die mittelosteuropäischen Länder.

Hans-Jürgen und Walter Koppermann werden zum Militär eingezogen.

1935

Die nächste Generation übernimmt Verantwortung

Koppermann 1935

Georg Koppermanns Söhne Hans-Jürgen und Walter treten in die Firma ein. Wegen Devisenmangels müssen für einige Länder Verrechnungskonten eingeführt werden, darunter Jugoslawien. Doch trotz der Widrigkeiten möchte Koppermann unbedingt ein interessantes Angebot aufrechterhalten. Deshalb gründet das Handelshaus eine Filiale im jugoslawischen Vukovar. Wenig später wird diese Niederlassung nach Novisad verlegt.

1933

Folgen der Machtübernahme

Eine der ersten Wirtschaftsmaßnahmen der Nationalsozialisten ist die Devisen-Bewirtschaftung für den Import. Diese Restriktion schränkt den freien Handel ein. Die Filiale in Rotterdam muss aufgegeben werden. Aber erst der Zweite Weltkrieg bringt den freien Handel völlig zum Erliegen.

1923

Expansion auf europäischer Ebene

Koppermann 1923

Das Geschäft floriert. Koppermann gründet Filialen in München, Rotterdam und Wien. Dank des unternehmerischen Geschicks seiner Inhaber übersteht der Betrieb die Weltwirtschaftskrise unbeschadet.

1922

Ein neuer Name

Der Tod des Teilhabers Spiegelberg macht eine Umfirmierung notwendig. Fortan heißt das Unternehmen G. Koppermann & Co.

1920

Ausweitung der Geschäftspalette

Koppermann 1920

Koppermann, Spiegelberg & Co. übernimmt die Vertretung der Londoner Firma Duffus, die indische Jute importiert. Der Vertrieb erstreckt sich nun auf Deutschland, Dänemark, Finnland, Lettland, Litauen, Österreich, Schweden, die Tschechoslowakei und Ungarn.

1919

Der Anfang

1919

Koppermann, Spiegelberg & Co. wird als Handelsunternehmen für Jute und Sisal in Hamburg gegründet.

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